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Taipeh Dance Circle
Aufgrund des überwältigenden Kritiker- und Publikumserfolges des TAIWAN ARTS FESTIVAL waren sich die Ludwig Stiftung und das Ludwig Forum einig, die Preisträger 1996 aus eben diesem künstlerisch erstklassigen, für europäische Verhältnisse bahnbrechenden Festival auszusuchen. Die Jury, bestehend aus Rick Takvorian, Programmleiter des Ludwig Forums, Fiedel van der Hijden, Programmateur in der Stadsschouwburg Heerlen und Organisator des Festivals 'Cultura Nova', dem Hörfunk- und Fernsehjournalist Eduard Hoffmann, Prof. Dr. Ming-yih Lin, Abteilungsdirektor des Taipei Kulturbüros Bonn und Beigeordneter Dr. Hans-Bernhard Nordhoff, Dezernent für Kultur, Soziales und Gesundheit der Stadt Aachen, hat einstimmig die Deutschlandpremiere des Stückes 'Olympics' des TAIPEI DANCE CIRCLE ausgesucht.
In der Choreographie "Olympics" von 1995, dem "Signetwerk" der Gruppe, wird Babyöl als Medium benutzt. "Olympics" wurde von der internationalen Presse als "hypnotisches, aufregendes, ja umwerfendes" Werk gefeiert. Das Programm, das im Ludwig Forum gezeigt wurde, ist eine Mischung aus modernem Tanz und der chinesischen Philosophie der Vereinigung von Chi (Atem oder Geist), Körper und Geist. Einige Teile des Stückes erinnern an Wasserballett, andere an Gymnastic oder sogar Ringkampf. Das Endergebnis ist eine reizvolle und zugleich meditative Mischung aus Tanz, chinesischem Kung Fu und Taoistischer Philosophie.
Preisverleihung: 24. Januar 1997 (Anläßlich der Preisverleihung führte TAIPEI DANCE CIRCLE das einzigartige Tanzereignis 'Olympics' nochmals im Ludwig Forum auf.)
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