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Die Bibliothek im Ludwig Forum hat ihren Ursprung in der 1970 gegründeten Neuen Galerie - Sammlung Ludwig, wo sie vom intern genutzten Handapparat der wissenschaftlichen Mitarbeiter zur Kunstbibliothek heranwuchs. Diese wurde dann im Ludwig Forum 1991 erstmals öffentlich zugänglich gemacht.
Mit ihrem Bestand von rund 45.000 Ausstellungs- und Auktionskatalogen, Monographien, Zeitschriften, ausiovisuellen Medien u.a. ist sie heute die umfangreichste öffentliche Spezialbibliothek zur modernen und zeitgenössischen Kunst in der Euregio Maas-Rhein.
Literatur
- rund 45 000 (sonst schwer zugängliche) Ausstellungskataloge und Monographien - aktuelle Kunstzeitschriften - im Abonnement: Art Magazin; Artforum International; Belser Kunstquartal; Kunst und Unterricht; Kunstforum International; Parkett u.a. - Nachschlagewerke, z. B. Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Allgemeines Künstlerlexikon u.a.
Mediathek
900 Videobänder, größtenteils aus den Anfängen der Videokunst, z. B. von Nam June Paik, Joseph Beuys; Ulrike Rosenbach u.v.a. sowie 49 Künstlerfilme, Tonkassetten, DVDs, CD-Roms etc.
Diathek
Ca. 20 000 Kleinbilddias, die überwiegend Kunstwerke aus der Sammlung Ludwig dokumentieren. Mediathek und Diathek sind in der Regel der internen Nutzung vorbehalten!
Schwerpunkte
Allgemein: Kunst nach 1970 Kunst aus der Sowjetunion/GUS Kunst der DDR Kunst aus Lateinamerika Einzelne Künstlerinnen und Künstler A - Z (mit 22 000 Ausstellungskatalogen und Monographien größte Sachgruppe)
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